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Beachvolleyball

Beachvolleyball

Egal ob im Hobby- oder im Profisport - Beachvolleyball wird heutzutage immer begehrter und gehört mittlerweile zu den 30 populärsten Sportarten in Deutschland. Ein praktischer Aspekt ist, dass Beachvolleyball zwar technisch einen gewissen Anspruch fordert, allerdings benötigt man für ein Spiel kaum eine Ausrüstung. Denn neben vier Spielern, einer entsprechenden Beachvolleyball-Kleidung (Strandkleidung), einem Volleyballnetz, und einem geeigneten Volleyballfeld auf einem Strand fehlt nur noch ein entsprechender Ball. Doch welcher Beachvolleyball-Ball ist empfehlenswert und gibt es bestimmte Unterschiede? In den folgenden Artikeln erfährst Du alles über die Modelle vom Beachvolleyball sowie das Regel und was noch alles wichtig ist.

Die Besonderheit vom Beachvolleyball

Volleybälle für die Halle sind so entwickelt, dass sie ein schnelles Spiel entstehen lassen können. Im Gegensatz zum Hallen-Volleyball solltest Du für Beachvolleyball einen entsprechenden Outdoor-Volleyball zulegen. Was leider viele nicht wissen, dass es gewisse Unterschiede zwischen Beach- und Hallenvolleybällen gibt. Die liegen zum einen in der Größe und dem Umfang und zum anderen in der Beschaffenheit der Oberfläche. Da Beachvolleyball mit je zwei Spielern in zwei Teams gespielt wird, fallen die Laufwege trotz des kleineren Feldes größer wie bei einem Hallenvolleyball aus. Wäre der Volleyball in etwa wie bei einem Spiel für die Halle entwickelt, kämen wegen der hohen Geschwindigkeit der Schmetterschläge jedoch nur selten Ballwechsel zustande. Daher ist der Beachvolleyball so gestaltet, dass er ein langsameres Spiel ermöglicht.

Vor- und Nachteile vom Beachvolleyball:

  • Aufgrund der vorhandenen Nähte werden die Beachvolleybälle deutlich leichter vom Widerstand der Luft gebremst
  • Mit der weichen Oberfläche können weniger schnelle Schläge ausgeübt werden
  • Der geringe Innendruck fördert das langsame Spiel
  • Beachvolleybälle sind vorwiegend für sandigen Untergrund geeignet

Die Kaufberatung für einen passenden Beachvolleyball

Grundsätzlich gilt: Prüfzeichen und Siegel und stehen für eine hohe Qualität. Für eine gute Ballkontrolle und Präzision, solltest Du auf optimal verarbeitete Nähte sowie ein hochwertiges Material achten. Bei den Panels, so werden die Flicken auf dem Ball bezeichnet, gilt: Je weniger davon auf dem Ball zu finden sind, desto höhere Aufprallenergie wird dadurch absorbiert. Eine höhere Kontaktzeit mit dem Ball verbessert die Ballkontrolle sowie präzise Schläge. Vor allem die Ballkontrolle und Präzession sind enorm wichtige Faktoren beim Spiel. Ganz unabhängig davon, ob beim Frauen- oder Männer-Beachvolleyball. Diese Kriterien haben einen starken Einfluss auf das Beachvolleyball Spiel und hängen zudem von der Verarbeitungstechnik und Qualität des Herstellers ab. Besonders gut wirken hierbei gut verarbeitete und saubere Nähte sowie eine geringe Anzahl von Panels und eine stabile Blase.

Gewicht, Umfang und Größe vom Beachvolleyball

Für Turnierspiele benötigst Du einen Beachvolleyball, der auch offizielle Turniermaße besitzt. Möchtest Du an einem offiziellen Turnier innerhalb von Deutschland teilnehmen, solltest Du beim Erwerb eines Beachvolleyballs auf Gewicht, Größe und Umfang achten. Diese Vorgaben sind nach dem Volleyball-Weltverband und des Deutschen Volleyball-Verbandes streng vorgegeben, sodass sich vorher immer ein prüfender Blick bezüglich der entsprechenden Angaben lohnt. Offiziell beträgt das Gewicht eines Beachvolleyballs 260 bis 280 Gramm. Dieses Gewicht darf nicht über- noch unterschritten werden. Außerdem müssen alle gespielten Bälle mit der Größe 5 einem Gesamtumfang von mindestens 66 bis maximal 68 Zentimetern haben.

Wichtig beim Kauf von einem Beachvolleyball: Siegel und Prüfzeichen

Sowohl das Prüfzeichen als auch das Siegel sind ein Zeichen für die Zulassung und eine hohe Qualität für offizielle Wettbewerbe. Der DVV und die FIVB vergeben entsprechend unterschiedliche Prüfzeichen und Siegel. Diese Zeichen geben zum einen Aussagen über die Beschaffenheit und Qualität von einem Strandvolleyball und zum anderen über deren Vorgaben internationaler und nationaler Regeln. Weiterhin wird festgelegt, für welche Form von Turnieren der Volleyball zugelassen wird.

Bekannte Hersteller und Marken vom Beachvolleyball

Wenn Du Dich mit den verschiedenen Herstellern von einem Beachvolleyball auseinandersetzt, wirst Du an gewissen Marken nicht vorbeikommen. Hierbei haben sich die Marken Molten, Mikasa und Wilson in der Szene einen gewissen Namen gemacht.

Beachvolleyball Molten

Der Beachvolleyball "Molten" ist ein hochwertiger und auf Ebene der deutschen Landesverbände stark verbreitet. Das Unternehmen Molten hat eine Tradition seit 1958. Bekannt wurde der japanische Sportausrüster bisher durch die Produktion verschiedener Bälle wie zum Beispiel Basketbälle, Fußbälle, Wasserbälle, Volleybälle oder Beachvolleybälle, die mittlerweile auch bei Weltmeisterschaften, internationalen Events oder Olympischen Spielen als Spielbälle ganz offiziell eingesetzt werden. Besonders die Basketbälle, die seit 1984 durchgehend von Molten als offizieller Spielball der Olympischen Spiele eingesetzt werden, zeigt sich der Erfolg des Unternehmens. Aber auch Molten-Beachvolleybälle, wie zum Beispiel der Molten Beach Master, der mit dem Prüfzeichen DVV 1 Beach ausgezeichnet wurde, gehören zu den hochwertigsten und besten Bällen weltweit. Das gilt vor allem bei der Entwicklung neuer Technologien sowie technischer Innovation. Auch hier ist das Unternehmen Molten ein Vorreiter. Das betrifft vor allem die Oberfläche der Volleybälle. Hier ließen sich durch die Wabenstruktur aufkommende Luftverwirbelungen verkleinern und die Flugbahn deutlich besser stabilisieren.

Mikasa Beachvolleyball

Das Unternehmen Mikasa stellt unter anderem die offiziellen Spielbälle für die Weltmeisterschaften, Olympische Spiele und weitere Turniere des DVV. Der japanische Sportartikelhersteller Mikasa, der 1917 gegründet wurde, ist hauptsächlich für die Fertigung von Volleybällen, Fußbällen, Wasserbällen, Basketbällen, sowie Beachvolleybällen in der Sportszene bekannt. Die traditionelle Firma ist seit vielen Jahrzehnten einer der herrschenden Marktführer in dieser Branche und aus dem internationalen und nationalen Wettkampfbereich fast nicht mehr wegzudenken. Seit 1964 und damit über 50 Jahren werden bei Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen und vielen weiteren Events der FIVB ausschließlich die Volleybälle exklusiv von Mikasa gestellt. Das gilt auch beim Strandvolleyball. Hierbei bezieht der Weltverband nur die Modelle von Mikasa, die genauso wie die Molten-Bälle zu den besten und hochwertigsten Modellen auf dem aktuellen Markt gehören. Bei der technischen Innovation und der Entwicklung von einem Beachvolleyball spielt Mikasa eine genauso wichtige Rolle, wie die Mitbewerber. So veröffentlichte das Unternehmen vornehmlich Bälle, die mit einer geringeren Panel-Anzahl versehen sind, womit einer längeren Kontaktzeit eine deutlich bessere Ballkontrolle und genauere Schläge möglich wurden.

Wilson - Beachvolleyball aus den USA

Die US-amerikanische Firma Wilson wurde 1914 gegründet und darf sich ebenfalls traditionsreichsten Unternehmen nennen. Denn bei Wilson geht es auch um die Herstellung von Spielbällen und Sportartikeln. Obwohl Wilson ebenfalls weltbekannt ist und unter anderem auch den offiziellen Volley- und Spielball der amerikanischen Profi-Volleyballliga stellt, findest Du die Firma Wilson in Verbindung mit Beachvolleybällen von Zubehör im Gegensatz zu Mikasa und Molten eher seltener. Was jedoch die Qualität und Fertigung der Bälle angeht, kann Wilson bei den anderen beiden Konkurrenten aus Japan ohne Probleme mithalten. Mit dem Wilson Strandvolleyball kaufst Du ein Produkt, das in seiner Klasse zu den besten gehört.

Wo liegen die Kosten für einen Beachvolleyball?

Einen günstigen Beachvolleyball erhältst Du mittlerweile zu einem Preis von weniger als zehn Euro. Bei dieser Art von einem günstigen Strandvolleyball handelt es sich jedoch normalerweise weniger um einen hochwertigen Turnierball, sondern in der Regel eher um einen Strandvolleyball für das Training. Die Bälle lassen sich eher in der Freizeit und ohne sonderliche Ansprüche einsetzen. Solltest Du hingegen großes Interesse an einem Beachvolleyball haben, mit denen Du auch offiziell auf Turnieren spielen dürftest, solltest Du Dich für ein Strandvolleyball Modell mit einem FIVB-Siegel und DVV-Prüfzeichen entscheiden. Diese sind etwas teurer und kosten in der Regel zwischen 25 und 60 Euro.

Welcher Beachvolleyball ist zu empfehlen?

Die aktuell besten Strandvolleybälle, die es derzeit den Markt beherrschen, werden von Molton, Mikasa und Wilson produziert. In Europa und Deutschland sind diese Bälle besonders wertvoll, was jedoch vor allem die Hersteller Mikasa und Molten betrifft. Beide Firmen stellen aktuell sämtliche Spielbälle dem deutschen Beachvolleyball Sport.
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Beachvolleyball

Egal ob im Hobby- oder im Profisport - Beachvolleyball wird heutzutage immer begehrter und gehört mittlerweile zu den 30 populärsten Sportarten in Deutschland. Ein praktischer Aspekt ist, dass Beachvolleyball zwar technisch einen gewissen Anspruch fordert, allerdings benötigt man für ein Spiel kaum eine Ausrüstung. Denn neben vier Spielern, einer entsprechenden Beachvolleyball-Kleidung (Strandkleidung), einem Volleyballnetz, und einem geeigneten Volleyballfeld auf einem Strand fehlt nur noch ein entsprechender Ball. Doch welcher Beachvolleyball-Ball ist empfehlenswert und gibt es bestimmte Unterschiede? In den folgenden Artikeln erfährst Du alles über die Modelle vom Beachvolleyball sowie das Regel und was noch alles wichtig ist.

Die Besonderheit vom Beachvolleyball

Volleybälle für die Halle sind so entwickelt, dass sie ein schnelles Spiel entstehen lassen können. Im Gegensatz zum Hallen-Volleyball solltest Du für Beachvolleyball einen entsprechenden Outdoor-Volleyball zulegen. Was leider viele nicht wissen, dass es gewisse Unterschiede zwischen Beach- und Hallenvolleybällen gibt. Die liegen zum einen in der Größe und dem Umfang und zum anderen in der Beschaffenheit der Oberfläche. Da Beachvolleyball mit je zwei Spielern in zwei Teams gespielt wird, fallen die Laufwege trotz des kleineren Feldes größer wie bei einem Hallenvolleyball aus. Wäre der Volleyball in etwa wie bei einem Spiel für die Halle entwickelt, kämen wegen der hohen Geschwindigkeit der Schmetterschläge jedoch nur selten Ballwechsel zustande. Daher ist der Beachvolleyball so gestaltet, dass er ein langsameres Spiel ermöglicht.

Vor- und Nachteile vom Beachvolleyball:

  • Aufgrund der vorhandenen Nähte werden die Beachvolleybälle deutlich leichter vom Widerstand der Luft gebremst
  • Mit der weichen Oberfläche können weniger schnelle Schläge ausgeübt werden
  • Der geringe Innendruck fördert das langsame Spiel
  • Beachvolleybälle sind vorwiegend für sandigen Untergrund geeignet

Die Kaufberatung für einen passenden Beachvolleyball

Grundsätzlich gilt: Prüfzeichen und Siegel und stehen für eine hohe Qualität. Für eine gute Ballkontrolle und Präzision, solltest Du auf optimal verarbeitete Nähte sowie ein hochwertiges Material achten. Bei den Panels, so werden die Flicken auf dem Ball bezeichnet, gilt: Je weniger davon auf dem Ball zu finden sind, desto höhere Aufprallenergie wird dadurch absorbiert. Eine höhere Kontaktzeit mit dem Ball verbessert die Ballkontrolle sowie präzise Schläge. Vor allem die Ballkontrolle und Präzession sind enorm wichtige Faktoren beim Spiel. Ganz unabhängig davon, ob beim Frauen- oder Männer-Beachvolleyball. Diese Kriterien haben einen starken Einfluss auf das Beachvolleyball Spiel und hängen zudem von der Verarbeitungstechnik und Qualität des Herstellers ab. Besonders gut wirken hierbei gut verarbeitete und saubere Nähte sowie eine geringe Anzahl von Panels und eine stabile Blase.

Gewicht, Umfang und Größe vom Beachvolleyball

Für Turnierspiele benötigst Du einen Beachvolleyball, der auch offizielle Turniermaße besitzt. Möchtest Du an einem offiziellen Turnier innerhalb von Deutschland teilnehmen, solltest Du beim Erwerb eines Beachvolleyballs auf Gewicht, Größe und Umfang achten. Diese Vorgaben sind nach dem Volleyball-Weltverband und des Deutschen Volleyball-Verbandes streng vorgegeben, sodass sich vorher immer ein prüfender Blick bezüglich der entsprechenden Angaben lohnt. Offiziell beträgt das Gewicht eines Beachvolleyballs 260 bis 280 Gramm. Dieses Gewicht darf nicht über- noch unterschritten werden. Außerdem müssen alle gespielten Bälle mit der Größe 5 einem Gesamtumfang von mindestens 66 bis maximal 68 Zentimetern haben.

Wichtig beim Kauf von einem Beachvolleyball: Siegel und Prüfzeichen

Sowohl das Prüfzeichen als auch das Siegel sind ein Zeichen für die Zulassung und eine hohe Qualität für offizielle Wettbewerbe. Der DVV und die FIVB vergeben entsprechend unterschiedliche Prüfzeichen und Siegel. Diese Zeichen geben zum einen Aussagen über die Beschaffenheit und Qualität von einem Strandvolleyball und zum anderen über deren Vorgaben internationaler und nationaler Regeln. Weiterhin wird festgelegt, für welche Form von Turnieren der Volleyball zugelassen wird.

Bekannte Hersteller und Marken vom Beachvolleyball

Wenn Du Dich mit den verschiedenen Herstellern von einem Beachvolleyball auseinandersetzt, wirst Du an gewissen Marken nicht vorbeikommen. Hierbei haben sich die Marken Molten, Mikasa und Wilson in der Szene einen gewissen Namen gemacht.

Beachvolleyball Molten

Der Beachvolleyball "Molten" ist ein hochwertiger und auf Ebene der deutschen Landesverbände stark verbreitet. Das Unternehmen Molten hat eine Tradition seit 1958. Bekannt wurde der japanische Sportausrüster bisher durch die Produktion verschiedener Bälle wie zum Beispiel Basketbälle, Fußbälle, Wasserbälle, Volleybälle oder Beachvolleybälle, die mittlerweile auch bei Weltmeisterschaften, internationalen Events oder Olympischen Spielen als Spielbälle ganz offiziell eingesetzt werden. Besonders die Basketbälle, die seit 1984 durchgehend von Molten als offizieller Spielball der Olympischen Spiele eingesetzt werden, zeigt sich der Erfolg des Unternehmens. Aber auch Molten-Beachvolleybälle, wie zum Beispiel der Molten Beach Master, der mit dem Prüfzeichen DVV 1 Beach ausgezeichnet wurde, gehören zu den hochwertigsten und besten Bällen weltweit. Das gilt vor allem bei der Entwicklung neuer Technologien sowie technischer Innovation. Auch hier ist das Unternehmen Molten ein Vorreiter. Das betrifft vor allem die Oberfläche der Volleybälle. Hier ließen sich durch die Wabenstruktur aufkommende Luftverwirbelungen verkleinern und die Flugbahn deutlich besser stabilisieren.

Mikasa Beachvolleyball

Das Unternehmen Mikasa stellt unter anderem die offiziellen Spielbälle für die Weltmeisterschaften, Olympische Spiele und weitere Turniere des DVV. Der japanische Sportartikelhersteller Mikasa, der 1917 gegründet wurde, ist hauptsächlich für die Fertigung von Volleybällen, Fußbällen, Wasserbällen, Basketbällen, sowie Beachvolleybällen in der Sportszene bekannt. Die traditionelle Firma ist seit vielen Jahrzehnten einer der herrschenden Marktführer in dieser Branche und aus dem internationalen und nationalen Wettkampfbereich fast nicht mehr wegzudenken. Seit 1964 und damit über 50 Jahren werden bei Weltmeisterschaften, Olympischen Spielen und vielen weiteren Events der FIVB ausschließlich die Volleybälle exklusiv von Mikasa gestellt. Das gilt auch beim Strandvolleyball. Hierbei bezieht der Weltverband nur die Modelle von Mikasa, die genauso wie die Molten-Bälle zu den besten und hochwertigsten Modellen auf dem aktuellen Markt gehören. Bei der technischen Innovation und der Entwicklung von einem Beachvolleyball spielt Mikasa eine genauso wichtige Rolle, wie die Mitbewerber. So veröffentlichte das Unternehmen vornehmlich Bälle, die mit einer geringeren Panel-Anzahl versehen sind, womit einer längeren Kontaktzeit eine deutlich bessere Ballkontrolle und genauere Schläge möglich wurden.

Wilson - Beachvolleyball aus den USA

Die US-amerikanische Firma Wilson wurde 1914 gegründet und darf sich ebenfalls traditionsreichsten Unternehmen nennen. Denn bei Wilson geht es auch um die Herstellung von Spielbällen und Sportartikeln. Obwohl Wilson ebenfalls weltbekannt ist und unter anderem auch den offiziellen Volley- und Spielball der amerikanischen Profi-Volleyballliga stellt, findest Du die Firma Wilson in Verbindung mit Beachvolleybällen von Zubehör im Gegensatz zu Mikasa und Molten eher seltener. Was jedoch die Qualität und Fertigung der Bälle angeht, kann Wilson bei den anderen beiden Konkurrenten aus Japan ohne Probleme mithalten. Mit dem Wilson Strandvolleyball kaufst Du ein Produkt, das in seiner Klasse zu den besten gehört.

Wo liegen die Kosten für einen Beachvolleyball?

Einen günstigen Beachvolleyball erhältst Du mittlerweile zu einem Preis von weniger als zehn Euro. Bei dieser Art von einem günstigen Strandvolleyball handelt es sich jedoch normalerweise weniger um einen hochwertigen Turnierball, sondern in der Regel eher um einen Strandvolleyball für das Training. Die Bälle lassen sich eher in der Freizeit und ohne sonderliche Ansprüche einsetzen. Solltest Du hingegen großes Interesse an einem Beachvolleyball haben, mit denen Du auch offiziell auf Turnieren spielen dürftest, solltest Du Dich für ein Strandvolleyball Modell mit einem FIVB-Siegel und DVV-Prüfzeichen entscheiden. Diese sind etwas teurer und kosten in der Regel zwischen 25 und 60 Euro.

Welcher Beachvolleyball ist zu empfehlen?

Die aktuell besten Strandvolleybälle, die es derzeit den Markt beherrschen, werden von Molton, Mikasa und Wilson produziert. In Europa und Deutschland sind diese Bälle besonders wertvoll, was jedoch vor allem die Hersteller Mikasa und Molten betrifft. Beide Firmen stellen aktuell sämtliche Spielbälle dem deutschen Beachvolleyball Sport.

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